Lehre aus der Health-Tech: Wie Erik seine tägliche Wellness-Routine verbessert hat

Herzgesundheit
Erfolgs- geschichten
15. Februar 2024

Wir haben Erik Van Houten, 33 Jahre, einen engagierten Pädagogen, Sportdirektor und Familienvater, der in Las Vegas lebt, kennengelernt, als er an unserem Stand auf der Consumer Electronics Show (CES) 2024 im Las Vegas Convention Center vorbeischaute. Als langjähriger Fan von Withings vernetzten Geräten hat er die Technologie zur Gesundheitsüberwachung in sein tägliches Leben integriert und damit einen direkten und positiven Einfluss auf seine Gesundheit geschaffen.

Erik Van Houten stammt ursprünglich aus Rochester, NY. Nach seinem College-Abschluss erhielt er ein Angebot für eine Stelle in Las Vegas durch Teach for America – eine gemeinnützige Organisation, die hochqualifizierte Hochschulabsolventen und Fachleute rekrutiert und ausbildet, um in einkommensschwachen Gemeinden zu unterrichten und so zur Bekämpfung von Bildungsungleichheit beizutragen. Erik kam im Jahr 2012 nach Las Vegas und unterrichtet seitdem die 12. Klasse an einer Schule in East Las Vegas sowie Universitätsstudent*innen an der UNLV (University of Nevada, Las Vegas) in Politikwissenschaften. Um diese Aufgaben und sein Familienleben unter einen Hut zu bringen, entschied sich Erik für ein vernetztes Gesundheitsökosystem, das ihm hilft, für sein Wohlbefinden zu sorgen und seinen aktiven Lebensstil zu unterstützen.

Wie es begann

Eriks erste Begegnung mit einer Smart-Waage war eine Waage von Withings, die er im Mai 2019 als eine Krankenkassenprämie erwarb. Die Möglichkeit, Daten mit einer App zu synchronisieren, vereinfachte vieles.

Der Stil soll zum Inhalt passen

Außer seiner Waage besaß Erik auch ein einfaches Fitnessarmband. Nachdem er es fünf Jahre lang getragen hatte, wurde Erik klar, dass er eine Smartwatch wollte, die zu seinem Stil passte, ohne aufdringlich zu wirken. Eines Tages googelte er nach „Smartwatches, die nicht albern aussehen“ und entdeckte, dass dasselbe Unternehmen, das seine Waage herstellte, auch eine schicke Smartwatch anbot. „Ich wollte etwas Cooles“, erinnert sich Erik, „eine Uhr, die mich nicht mit Benachrichtigungen bombardiert.“ Das Versprechen einer längeren Akkulaufzeit bedeutete, dass er auch seinen Schlaf aufzeichnen konnte, ohne das nächtliche Aufladungsritual. Als die ScanWatch auf den Markt kam, entschied sich Erik schnell für ein Upgrade. Ihr klassisches Design und die Funktionen zur Gesundheitserfassung haben ihn überzeugt und machen sie zu seinem bevorzugten Accessoire für jede Gelegenheit. „Es ist schon amüsant, wenn man auf Hochzeiten jemanden im Anzug sieht, der eine weniger diskrete Smartwatch trägt“, lacht er.

Erik war schon immer aktiv und sportlich, aber seine ScanWatch spornte ihn an, noch ehrgeiziger zu werden und seine Leistungen vom Vortag zu übertreffen. „All die Daten und den Entwicklungsverlauf in der App zu sehen… Das hat meine Sichtweise auf meine Gesundheit revolutioniert“, sagt er. Erik bemerkte, wie exakt der Schrittzähler der ScanWatch im Gegensatz zu seinem alten Fitnesstracker ist. „Mit Withings ist das Erreichen von 10.000 Schritten eine echte Leistung“, behauptet er und fügt hinzu, dass sein früherer Tracker Armbewegungen als Schritte zählte, was zu übertriebenen Zahlen führte. Diese Genauigkeit würde eines Tages einem anderen Zweck dienen. Als Erik in der Arztpraxis ein unerwartetes Blutdruckergebnis erhielt, wusste er genau, an wen er sich wenden musste, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Blutdruckspitzen und Nervenflattern

Das Gerät, das am wenigsten benutzt wird, von dem man aber sagen kann, dass es einen hohen Nutzen hat, ist Eriks intelligentes Blutdruckmessgerät BPM Connect. Bei seiner jährlichen ärztlichen Untersuchung wurde bei Erik jedes Jahr ein hoher Blutdruck gemessen, was seinen Arzt ein wenig beunruhigte. Erik spürte jedoch instinktiv, dass es sich nicht um ein Problem handelte, und suchte nach einem Beweis dafür, dass es ihm gut ging.

Da er mit dem Withings-Ökosystem vertraut war, wusste er, wo er ein einfach zu bedienendes Blutdruckmessgerät finden konnte, das alle seine Daten mit der gleichen App synchronisiert, in der auch alle anderen Daten gespeichert sind. Erik erklärt: „Ich erinnerte mich, dass in der Anleitung stand, dass man den Blutdruck am besten gleich nach dem Aufstehen am Morgen messen sollte. Ich habe es ein paar Mal direkt am Morgen gemacht und die Werte waren völlig normal. Ich dachte: OK, alles in Ordnung.“ Dies bestätigte ihm, dass es das war, was er vermutete – ein Fall von Weißkittelsyndrom, bei dem er beim Arzt einfach nur nervös war – und er zeigte seinem Arzt seine Blutdruckergebnisse in der Withings App. Seitdem hat die App die Gespräche mit seinem Arzt vereinfacht. „Jetzt kann ich mit meinem Arzt direkt auf den Punkt kommen und mich auf zuverlässige Daten stützen“, erklärt er.

Damals wusste er noch nicht, dass dies nicht das einzige Gerät war, das ihm in einer ungewöhnlichen Situation helfen würde.

Wie ein Hilfsmittel aus seinem Medizinschrank zum Game-Changer in der Pandemie wurde

Als sportlicher Direktor an der High School stand Erik vor der Herausforderung, die Sicherheit seiner Fußballmannschaft während der Pandemie zu gewährleisten. Da landesweit strenge Vorschriften galten, waren kontaktlose Thermometer sehr gefragt. Glücklicherweise hatte Erik vor der Pandemie im Rahmen des Bonusprogramms seiner Krankenversicherung ein Withings Thermometer erworben, das sich als unwahrscheinlicher Held entpuppte. Es ermöglichte ihm, die Temperatur jedes Spielers vor den Spielen schnell und genau zu messen. Das Gerät wurde zu einem festen Bestandteil seiner Ausrüstung, verschaffte ihm Gewissheit und ermöglichte es dem Team, sich auf das Spiel statt auf das Virus zu konzentrieren.

Geräte, die sich an eine wachsende Familie anpassen

Seit der schwierigen Zeit während der Pandemie hat sich viel verändert, und zwar in mehr als einer Hinsicht. Erik und seine Frau haben jetzt eine 16 Monate alte Tochter. Seine Frau ist während ihrer Schwangerschaft auf den Withings-Zug aufgesprungen und nutzte den Schwangerschaftsmodus der Smart-Waage. Nach der Geburt ihrer Tochter wechselte sie dann zum Baby-Modus. Nun kann die ganze Familie die Waage nutzen.

Der nächste Schritt in der häuslichen Gesundheitsüberwachung

Erik findet immer neue Wege, um aktiv zu bleiben. So nimmt er jetzt Schlittschuhunterricht, um seine Eishockeyfähigkeiten zu verbessern, und freut sich darauf, seine ScanWatch während der bevorstehenden Leichtathletiksaison mit seinen Highschool-Schüler*innen zu nutzen. Wir fragten ihn, was er sich als Nächstes von Withings wünschen würde, und er verwies auf das neue Gerät für die häusliche Gesundheitsüberwachung/Telemedizin, das er auf dem CES-Stand bei Withings gesehen hatte. „Was mich an BeamO begeistert, ist, dass man mit BeamO sagen kann: ‚Hier sind alle Informationen‘, und das geht einfach viel schneller, als persönlich zum Arzt zu gehen. Ich werde mir BeamO auf jeden Fall zulegen, wenn es auf den Markt kommt. Darauf habe ich ein Auge geworfen.“

Zu sehen, wie Erik Withings nahtlos in sein Leben integriert hat – von seiner persönlichen Gesundheit bis hin zu seiner Arbeit und seiner Familie – hat unsere Vision zum Leben erweckt. Sein Engagement für Bildung und Wohlbefinden inspiriert uns, unserer Mission treu zu bleiben, einfach zu bedienende, intelligente Lösungen zu entwickeln, die das Leben sinnvoll unterstützen.